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Kraut-Rouladen auch für Veganer





Kraut-Rouladen - gesund und sättigend!

Zutaten für die Krautrouladen *) Lies den Tipp ganz unten!
Weißkraut-Blätter blanchiert
100 g Sojabohnen
400 g Weizen oder Dinkelmehl, frisch gemahlen
Salz, Kümmel, Pfeffer
500 g Tomaten
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen
Olivenöl

kraut und soja

Zubereitung
Vortag: Sojabohnen entbittern (mit kochendem Wasser übergießen, eine Stunde stehen lassen, abseihen) und dann mit neuem Wasser einweichen.
Am Tag der Zubereitung: Sojabohnen in frischem Salzwasser ganz weich kochen, mit dem Mixer pürieren (nur soviel Wasser beigeben, dass es eine schöne Masse - etwa wie Kartoffelpüree wird),
mit dem frischgemahlenen Mehl und den Gewürzen gut mischen, und alles zu einem schönen nicht zu weichen Teig verarbeiten. (Falls Sie einen Rest von den Soja-Stangen-Teig haben, einfach diesen verwenden!)
2 Stunden stehen lassen, dann in die vorbereiteten Krautblätter (blanchiert und von den dicken Blattachsen befreit) füllen, zu Taschen rollen und mit je einem Zahnstocher zusammenstecken.

Tomaten, Knoblauch und Zwiebel putzen und kleinschneiden, in einem flachen Topf oder einer sehr großen Pfanne (mit Deckel) im Olivenöl an dünsten, gut würzen, die Krautrouladen zugeben und zugedeckt bei kleiner Flamme ca. eine halbe Stunde dünsten.
Zum Abschluss kann noch mit einem Löffel Joghurt die Speise pikanter gemacht werden.
Schmeckt ausgezeichnet!
Krautrouladen vegan


*)Tipp: Ich koche immer ca. 200 Gramm Sojabohnen und gebe die Hälfte von der pürierten Masse in den Kühlschrank und mache dann in den nächsten Tagen z. B. Sojastangen (siehe Rezept).
Die Kombination Sojabohnen mit Getreide (optimale Relation 1:5) ermöglicht das beste Aufschließen des Eiweißes und der anderen wertvollen Inhaltsstoffe der Sojabohne im Körper.



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