Die 10 Grundregeln der Vollwertkost
| 1. Vollkorn und Vollkornprodukte sollen das wichtigste Grundnahrungsmittel sein - sie enthalten große Mengen an Vitalstoffen. Lesen Sie mehr über den Wert von Vollkorn und Vollkorn-Produkten Eine wissenschaftliche Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Paderborn an mehr als 25.000 Menschen hat ergeben, dass Menschen, die ihren Körper ausreichend mit Ballaststoffen aus Vollkornprodukten versorgen, |
ein geringeres Risiko haben, an Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) zu erkranken als Menschen, die nur wenig von dieser Art Ballaststoffe verzehren. |
| 2. Täglich eine Portion Frischkost: Müsli aus frisch gequetschtem und über Nacht eingeweichtem Getreide mit frischem Obst. Außerdem rohe Salate aus Blatt- und Wurzelgemüse (Frischkost soll 50% der Ernährung ausmachen). Eine wichtige Hilfe dafür: Getreide-Quetschen Lesen Sie hier mehr zum Thema täglich eine Portion Frischkost |
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| 3. Milch und Milchprodukte in kleinen Mengen, bevorzugt natürlich gesäuerte Bio-Milch-Produkte, Joghurt, Sauermilch, Buttermilch. Mehr zum Thema Milch und Milchprodukte in der Vollwert-Ernährung finden Sie hier! |
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4. Wenig Fett und dieses hauptsächlich als kalt gepresste Pflanzenöle, die lebenswichtige Linolsäuren enthalten. Aber auch Butter ist erlaubt und jedenfalls industrialisierten Produkten wie Margarine vorzuziehen! Mehr zum Thema Fett in unserer Nahrung ist hier zu lesen. Kalt gpresste Öle - auch in biologischer Qualität - sind z. B. bei der Firma Fandler erhältlich. |
| 5. Fleisch und Wurstwaren sind unnötig. Falls man nicht darauf verzichten möchte: kleine Portionen an Bio-Fleisch und das maximal einmal pro Woche. Auch Fisch und Eier-Konsum sollte auf maximal einmal wöchentlich eingeschränkt werden. Mehr zum Thema Eiweiß-Versorgung mit weniger Fleisch erfahren Sie hier. |
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| 6. Das wichtigste Getränk ist reines Wasser. Täglich mindestens einen Liter Wasser zwischen und nicht zu den Mahlzeiten. Mehr zum Thema Trinken |
Zu diesem wichtigen Thema erfahren Sie mehr auf der Seite über den Zucker.
| 8. Obst und Gemüse sollten - wenn sie nicht selbst im Garten produziert werden können - aus einer Vertrauen erweckenden und geprüften biologischen Landwirtschaft stammen und der jeweiligen Jahreszeit entsprechen. Das garantiert frische und nicht konservierte Ware. Bioprodukte erkenne ich an der Aufschrift:"Aus biologischer Landwirtschaft" gemeinsam mit Kontrollnummer - bestehend aus Ländercode (z. B. AT) und einer Ziffernfolge. Informationen zum Thema Bio-Kennzeichnung finden Sie hier. |
10. Keine Fertigprodukte und wenn doch, achten Sie bitte auf die Produktdeklaration auf versteckten Zucker, gehärtete Fette, Aromastoffe (Achtung Allergene!) und mehr. Warum Sie selbst kochen sollten, erfahren Sie hier!
Dr. Max Bruker sagt: Essen und trinken Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird!

