So startet man den Sauerteig erstmals
- einige Wochen lang kann er dann weitergezogen werden.Zutaten:
240g frisch gemahlenen Roggen
1El guten Bio-Honig
lauwarmes Wasser
evtl. 1 EL Sauerkrautsaft - nicht hitzebehandelt!!!
Zubereitung:
| Ein 1/4 Liter Heferl (ca 240 g) Roggen mittelfein mahlen (unbedingt frisch mahlen!!), 1 EL Honig und soviel lauwarmes Wasser zugeben, damit das ganze breiig wird. In einem hohen Gefäß ansetzen, da der Sauerteig aufgehen soll! | |
| Man deckt diesen Ansatz mit einem sauberen Tuch oder einem locker aufliegenden Deckel ab und stellt ihn an einen sauberen, warmen Ort, wartet einige Tage (immer wieder kontrollieren) bis sich Bläschen bilden und der Ansatz angenehm sauer riecht. | |
| Wer ganz sicher gehen will, dass sich die richtigen Bakterien vermehren, kann einen Esslöffel nicht pasteurisierten (also nicht hitzebehandelten) Sauerkrautsaft dazugeben. ACHTUNG: Sauerkraut im Packerl (auch aus dem Bio-Geschäft) ist sicher pasteurisiert (Angaben auf der Packung lesen!!!). Am besten offenes Sauerkraut aus dem Bottich kaufen oder von einer Bäuerin oder Hausfrau, sie es selbst macht, besorgen! | |
| So schaut der fertige Sauerteig aus - er ist locker und hat Blasen - siehe nächstes Bild! - und riecht angenehm säuerlich. Wie man sieht, ist der fertige Sauerteig doppelt so hoch wie vor dem Aufgehen. Dieser Sauerteig kommt in den Kühlschrank und kann dort bis zu einer Woche auf den Einsatz warten! | |
| Einen Sauerteig wie diesen kann man immer wieder verwenden - wie, erfahren Sie hier! |
Hier geht es zum Bilder-Rezept für das Brot!
